(2) Für die gebiete, die nach diesem Vertrag vom Osmanischen Reich abgekoppelt sind (einschließlich des in Artikel 46 genannten Gebiets), trägt der Anteil des Anteils jedes betroffenen Staates den gleichen Anteil an der Gesamtsumme der gemäß Artikel 50 Absatz 2 auszuteilenden Renten wie die durchschnittlichen Gesamteinnahmen des abgetrennten Gebiets (einschließlich der Einnahmen aus der 1907 eingeführten Zollsteuer) für die Haushaltsjahre 1910-11. und 1911-12 trugen zu den durchschnittlichen Gesamteinnahmen des Osmanischen Reiches, mit Ausnahme der in Absatz (I) dieses Artikels genannten Gebiete und Inseln. Die osmanische n. B. die in der Tabelle im Anhang zu dieser Sektion definierte Osmanenschulden werden unter den in dieser Abschnitt festgelegten Bedingungen zwischen der Türkei, den Staaten, die nach den Balkankriegen 1912-13 vom Osmanischen Reich abgetrennt wurden, verteilt, die Staaten, auf die die in den Artikeln 12 und 15 dieses Vertrags genannten Inseln bezuggenommen sind, und das in der letzten Absatzdieses genannte Gebiet und die Staaten neu geschaffen in Gebieten in Asien, die vom Osmanischen Reich durch den vorliegenden Vertrag getrennt sind. Alle vorgenannten St. Ates beteiligen sich unter den in diesem Abschnitt festgelegten Bedingungen auch an den jährlichen Gebühren für die Bedienung der osmanischen Staatsschulden ab den in Artikel 53 genannten Zeitpunkten. Der wichtigste Inhalt des zweiten Vertrags von Lausanne: • die Abgrenzung der Grenzen des Reiches des Osmanischen Kalifats, das westliche Länder damals vom “kranken Mann” genannt haben, der für den türkischen modernen Nationalstaat unter Mustafa Kemal Atatürk und seiner Hauptstadt Ankara gegründet wurde. Türkische Untertanen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in einem Gebiet haben, das nach den Bestimmungen dieses Vertrags von der Türkei getrennt ist, werden unter den im örtlichen Recht festgelegten Bedingungen staatsangehörige Staatsangehörige des Staates, in den dieses Hoheitsgebiet überführt wird. Die Protokolle, in denen die Grenze festgelegt ist, sowie die beigefügten Karten und Dokumente werden dreifach erstellt, von denen zwei Exemplare an die Regierungen der Grenzstaaten und die dritte an die Regierung der Französischen Republik weitergeleitet werden, die den Mächten, die diesen Vertrag unterzeichnen, authentische Kopien ausliefert.

Türkische Staatsangehörige, die sich normalerweise am 5. November 1914 in Zypern aufhalten, erwerben unter den im örtlichen Recht festgelegten Bedingungen die britische Staatsangehörigkeit und verlieren daraufhin ihre türkische Staatsangehörigkeit. Sie haben jedoch das Recht, sich innerhalb von zwei Jahren nach Inkrafttreten des derzeitigen Vertrags für die türkische Staatsangehörigkeit zu entscheiden, sofern sie Zypern innerhalb von zwölf Monaten nach ihrer Entscheidung verlassen.