iv) Vor der Genehmigung einer Prüfung oder Prüfung, die den Gegenstand vollständig verbrauchen oder die Möglichkeit und Fähigkeit der Staatsanwaltschaft, den Gegenstand erneut zu testen, zerstören wird, sollte der Verteidiger der Staatsanwaltschaft eine Mitteilung und gelegenheit geben, Widerspruch einzulegen und einen entsprechenden Gerichtsbeschluss zu erbitten. b) Die Anwaltskammer sollte eine möglichst breite Beteiligung qualifizierter Anwälte an der Verteidigung von Strafsachen fördern. Unqualifizierten Anwälten sollte nicht die primäre Rolle bei der strafrechtlichen Vertretung zugewiesen werden, aber interessierte Anwälte sollten ermutigt werden, sich durch formale Ausbildung und Erfahrung als Beisitzer für die Teilnahme an Strafsachen zu qualifizieren. Anwaltskanzleien sollten die Bemühungen ihrer interessierten Anwälte fördern und unterstützen, sich zu qualifizieren und dann strafrechtliche Vertretungen zu übernehmen. Staatsanwälte sollten niemals mehr Anklagen erheben, als notwendig sind, nur um einen Angeklagten zu ermutigen, sich einigen wenigen schuldig zu bekennen. In gleicher Weise sollten sie niemals mit einer ernsteren Anklage fortfahren, nur um einen Angeklagten zu ermutigen, sich einer weniger schweren Schuld zu bekennen. [10] Ein Plädoyer ermöglicht es beiden Parteien, ein langwieriges Strafverfahren zu vermeiden, und kann es den Angeklagten ermöglichen, das Risiko einer Verurteilung vor Gericht wegen einer schwereren Anklage zu vermeiden. In der Rechtsordnung der Vereinigten Staaten kann beispielsweise einem Angeklagten, der wegen Diebstahls angeklagt ist und dessen Verurteilung eine Freiheitsstrafe im Staatsgefängnis erfordern würde, die Möglichkeit geboten werden, sich wegen eines Vergehens des Diebstahls schuldig zu bekennen, der keine Freiheitsstrafe nach sich ziehen darf. b) Alle Haft- oder Hafteinrichtungen sollten einen angemessenen und erschwinglichen Zugang zu vertraulichen und nicht überwachten Telefon- und anderen Kommunikationseinrichtungen bieten, um eine wirksame vertrauliche Kommunikation zwischen dem Verteidiger und ihren inhaftierten Mandanten zu ermöglichen. Dies sollte die Bereitstellung oder den Zugang zu Sprachübersetzungen oder anderen Kommunikationsdiensten umfassen, falls erforderlich. (d) Wenn eine Vertretung endet, kann der Verteidiger eine Freigabe des Mandanten in Bezug auf die Vertretung beantragen, darf aber die Akte des Kunden bis zu einer solchen Freigabe nicht unangemessen zurückhalten. (d) Nicht alle Verteidigungsmaßnahmen müssen unverzüglich ergriffen werden. Wenn Der Anwalt Beweise für Unschuld, Milderung oder andere günstige Informationen hat, sollte der Verteidiger mit dem Mandanten besprechen und entscheiden, ob es im besten Interesse des Mandanten ist, mit solchen Beweisen zur Staatsanwaltschaft zu gehen, und wenn ja, wann und wie.

(j) Wenn die Staatsanwaltschaft gegen eine Entscheidung Berufung einlegt, die für den Mandanten günstig war, sollte der Verteidiger die Fragen und möglichen Auswirkungen auf den Mandanten analysieren und eifrig handeln, um die Interessen des Kunden zu schützen.